Bitcoin im „Krisenmodus“: Warum die 74.000-Dollar-Marke jetzt alles entscheidet
Geopolitische Schockwelle: Bleibt Bitcoin unter der zentralen Marke? Seit den jüngsten geopolitischen Spannungen im Nahen Osten steckt Bitcoin in einem „Krisenmodus“. Die Angriffe auf Iran und die daraus resultierende Unsicherheit sowie die stark schwankenden Ölpreise haben eine defensive „Risk-off“-Stimmung ausgelöst und institutionelle Anleger an die Seitenlinie gedrängt. Nachdem der Kurs Anfang März kurzzeitig auf 74.000 US-Dollar stieg, drehte er abrupt nach unten. Experten sehen diese 74.000-Dollar-Zone nun als zentrale Marke. Solange Bitcoin diesen Widerstand nicht nachhaltig zurückerobert, fehlt vielen Marktteilnehmern das klare Signal für einen Aufwärtstrend. Könnte das Ende des Konflikts eine Krypto-Rally auslösen? Eine Entspannung der Lage würde den Druck vom Energiem...






